Heimat- und Geschichtsverein Dorste e.V.
Auf der Suche nach unserer geschichtlichen und kulturellen Vergangenheit!

Bilder des Monats 2024


Januar

Januar

Schon mal langsam vorbereiten: Silvesterfeier 1923/24 (die Stimmung ist noch überschaubar).

Februar

Februar

Preismaskerade Reichsbund im Februar 1962 im DGH (früher Schützenhaus oder Saarhalle), Preisträger Rainer Deppe-Wode .

März

März

Da wir uns dieses Jahr in Dorste erfreulicherweise auf einige Neuankömmlinge freuen dürfen und auch schon gefreut haben, hier ein Rückblick auf die Kinderwagenmode der 50er Jahre.

April

April

Vor 77 Jahren: Konfirmation in Dorste am 30. März 1947 mit Pastor Gerhard Henkel.

Mai

Mai

Umzug am 1. Mai 1934 in Dorste, Ecke Oberdorfstraße/Moosberg. Das Haus in der Bildmitte, links neben dem Strommast, gibt es nicht mehr (alte Hausnummer 84, Friedrich Armbrecht, später verkauft an Wilhelm Mönnig 135). "Unter den nationalsozialistischen Feiertagen nahm der 1. Mai [...] eine herausragende Stellung ein. Seine ursprüngliche Bedeutung als der wichtigste Festtag der internationalen Arbeiterschaft verdrängten die Nationalsozialisten: Wurde der 1. Mai 1933 noch als "Feiertag der nationalen Arbeit" begangen, so fehlte mit der Bezeichnung "Nationaler Feiertag des deutschen Volkes" ab 1934 jeglicher Bezug zur Arbeit. Mit der Umbenennung beriefen sich die Nationalsozialisten auf uraltes, vorgeblich germanisches Brauchtum. Der 1. Mai galt ihnen als "den ewigen Lebenskreislauf bejahender" Festtag zum Frühlingsbeginn. [...] Am Feiertag fanden in den meisten Orten Festumzüge statt. An vorderster Stelle marschierten zumeist Abordnungen von Wehrmacht, Sturmabteilung (SA), Schutzstaffel (SS) und der HJ. Weiterhin präsentierte sich die DAF und ihre Fachämter mit Festwagen und Festmarsch der Mitglieder. Volksfeste mit Gesang und Tanz, Kinderspielen, Schaustellern und Sportwettkämpfen rundeten die Maifeierlichkeiten in vielen Orten ab." (Quelle: Wikipedia)

Juni

Juni

Sommer 1954, Idyll Am Mühlgraben, Blick auf Haus 20, ehemals Eberhard (alte Hausnr. 7). Beachte: Breite des Mühlgrabens!

Juli

Juli

Als noch Handarbeit gefragt war: Heuernte 1937.

August

August

Als es noch Pferdebauern gab... der junge Wilhelm Haase (senior), etwa 1940. Im Hintergrund beobachtet Gespannführer Karl Dix die Reitversuche.

September

September

Innenaufnahme der Dorster St. Cyriaci-Kirche, etwa in der Zeit von 1914 - 1918. Im Vergleich zu heute Wände und Brüstung Empore marmorartig bemalt, Vorhänge Fenster und Türen, Kränze, Kreuz an der Kanzel, seitlich Doppelreihe Bänke. Anschlag Lied 260 V6: „Jesu, hilf siegen. Wenn alles verschwindet und ich mein Nichts und Verderben nur seh, wenn kein Vermögen zu beten sich findet, wenn ich vor Angst und vor Zagen vergeh, ach Herr, so wollst du im Grunde der Seelen dich mit dem innersten Seufzen vermählen.“ Laut PiR Michael Bohnert "Starker Tobak". Könnte am Buß- und Bettag oder Totensonntag während des Ersten Weltkrieges gesungen worden sein.

Oktober

Oktober

Beim Binden von Erntekronen in Förste trafen sich hier u.a. Anneliese Haase ( 3. von rechts), 4. v.r. Ihre Schwester Ulla, verheiratete Sindram, Leni Armbrecht (rechts außen).

November

November

Theaterabend der Turnerjugend des TSV Dorste anfangs der 1960er (?) Jahre. Obere Reihe von links nach rechts: Heinz Fahlbusch, Friedrich-Wilhelm Wedemeyer, Otto Klages jun., Willi Fahlbusch, Karl Roddewig, Otto Fahlbusch, Werner Launhardt. Sitzend von links nach rechts: ?, Maritta Deppe, Brigitte Fette, Irmchen Launhardt, Willi Kahle (Vorsitzender TSV Dorste).

Dezember

Dezember

Winterzeit war Schlachtezeit; hier 1937 in Ührde.

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